BAM, Black American Music, nennt Angela ihre Musik, wenn man sie nach Ihrer bevorzugten Stilistik fragt. Black American Music, das ist Blues, beflügelt von Gospel, Soul und Jazz.

Das ist aber auch die Geschichte unserer heutigen Unterhaltungsmusik, in der jede neue Stilistik zunächst von schwarzen Musikern entwickelt wurde. Der Blues ganz am Anfang, parallel dazu in den baptistischen Kirchen des amerikanischen Südens der Gospel, dann der Jazz, später der Rock’n Roll.

Fast immer handelten die Songs von Geschichten, die das Leben schrieb, solche, wie auch Angela sie singt. Geschichten über Love, Life and Babies, über die Arbeit und das Vergnügen, über den Blues, den jeder versteht. Ihre Bühnenpräsenz sucht ihresgleichen, ihr Publikum hat sie vom ersten Augenblick an im Griff.
Chicago Blues und Black American Music – klassisch, unplugged, original.

Angela Brown, in Chicago als the hottest lady in town gefeiert, sang schon mit neun Jahren nachts heimlich in den Clubs von Chicago. Sie ist nicht nur durch Charme, Witz und Persönlichkeit raumgreifend. Ihre Stimme ist gewaltig, sie selbst unwiderstehlich. Angela Brown hat die Aura der legendären Blues-Sängerinnen der Zwanziger Jahre und sie tritt damit nahtlos die Nachfolge von Sängerinnen wie Bessie Smith und Ma Rainey an.

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